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Varel -
Wie so oft sieht es auch bei diesem Projekt aus, als wenn die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt werden. Auch bleibt der Naturschutz außer acht .
Eine Stadt die mit dem Slogan Stadt zwischen Wald und Meer wirbt und kontinuierlich dafür sorgt, dass alter Baumbestand verschwindet, kann doch nicht ernst genommen werden.
Eine neue Planung für die Umgestaltung des Schlossplatzes sollte doch den Wohn- und Nutzwert dieses Ortes erhalten oder besten Falls erhöhen. Und nicht dafür sorgen, dass alter Baumbestand weichen muss um dann dort eine glatte Betonfläche zu schaffen. Die nur den Zweck hat, diese Fläche lukrativ nutzen zu können. Gerade der alte Baumbestand in Verbindung mit den alten Gebäuden ( Amtsgericht, Schlosskirche) macht den Wert und die Attraktivität dieser Fläche aus.
Ebenfalls muss hier die Abgrenzung zum fließenden Verkehr beachtet werden. Eine Fläche die bis an die Windallee reicht ohne echte Abgrenzung, stellt eine enorme Gefahr für den Verkehr da.
Die Frage ob und wie der Schlossplatz saniert werden soll, muss doch gründlich geprüft und geplant werden. Wenn nun 3 Architekten ihre Entwürfe eingebracht haben und sich die Stadt Varel für ein Entwurf entschieden hat, heißt das doch nicht auch gleich das dieser Entwurf ohne Prüfung umgesetzt wird.
Unser Vorschlag hierzu ist. Eine Planung kann nur durch geführt werden wenn die Bürger an dem Verfahren beteiligt werden. Das dem Naturschutz und somit dem alten Baumbestand Rechnung getragen wird und hier nicht wieder mit der Hau – Ruck Methode entschieden wird.
Eine Stadt die mit dem Slogan Stadt zwischen Wald und Meer wirbt und kontinuierlich dafür sorgt, dass alter Baumbestand verschwindet, kann doch nicht ernst genommen werden.
Eine neue Planung für die Umgestaltung des Schlossplatzes sollte doch den Wohn- und Nutzwert dieses Ortes erhalten oder besten Falls erhöhen. Und nicht dafür sorgen, dass alter Baumbestand weichen muss um dann dort eine glatte Betonfläche zu schaffen. Die nur den Zweck hat, diese Fläche lukrativ nutzen zu können. Gerade der alte Baumbestand in Verbindung mit den alten Gebäuden ( Amtsgericht, Schlosskirche) macht den Wert und die Attraktivität dieser Fläche aus.
Ebenfalls muss hier die Abgrenzung zum fließenden Verkehr beachtet werden. Eine Fläche die bis an die Windallee reicht ohne echte Abgrenzung, stellt eine enorme Gefahr für den Verkehr da.
Die Frage ob und wie der Schlossplatz saniert werden soll, muss doch gründlich geprüft und geplant werden. Wenn nun 3 Architekten ihre Entwürfe eingebracht haben und sich die Stadt Varel für ein Entwurf entschieden hat, heißt das doch nicht auch gleich das dieser Entwurf ohne Prüfung umgesetzt wird.
Unser Vorschlag hierzu ist. Eine Planung kann nur durch geführt werden wenn die Bürger an dem Verfahren beteiligt werden. Das dem Naturschutz und somit dem alten Baumbestand Rechnung getragen wird und hier nicht wieder mit der Hau – Ruck Methode entschieden wird.
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