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Varel -
Schlossplatz: Grün oder Stein?
Die Jury hatentschieden. Die Stadtratsmehrheit ist dieser Entscheidung gefolgt. Die Bürger
sollen nun Verbesserungsvorschläge machen.
Wobei die Richtungsentscheidung zur Umgestaltung des Schlossplatzes, nämlich
Stein- und Gebäudebetont, anstelle von Grün und kommunikativ, schon vollzogen ist. Ein Beispiel für Pseudo-Demokratie.
Die Stadtzwischen Wald und Meer mit gleichförmiger Ödnis im Innern? Ein Platz zum Überqueren, aber nicht zumVerweilen? Dies dann nur an den Rändern, aber da mit Verzehrzwang und ohne Abschirmung zurvielbefahrenen Straße.
WelcheChancen bleiben uns noch, um im Zentrum
der Stadt eine „Ruhezone“ zu schaffen
als Gegenpol zu einer Industriesteinigen, durch Auslagen der Geschäftegeprägten „shopping“-Zone?
Die Jury hatentschieden. Die Stadtratsmehrheit ist dieser Entscheidung gefolgt. Die Bürger
sollen nun Verbesserungsvorschläge machen.
Wobei die Richtungsentscheidung zur Umgestaltung des Schlossplatzes, nämlich
Stein- und Gebäudebetont, anstelle von Grün und kommunikativ, schon vollzogen ist. Ein Beispiel für Pseudo-Demokratie.
Die Stadtzwischen Wald und Meer mit gleichförmiger Ödnis im Innern? Ein Platz zum Überqueren, aber nicht zumVerweilen? Dies dann nur an den Rändern, aber da mit Verzehrzwang und ohne Abschirmung zurvielbefahrenen Straße.
WelcheChancen bleiben uns noch, um im Zentrum
der Stadt eine „Ruhezone“ zu schaffen
als Gegenpol zu einer Industriesteinigen, durch Auslagen der Geschäftegeprägten „shopping“-Zone?
Kommentar 1/1
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BetreffSchlossplatzDatum21.1.2012, 16:41 UhrAutorEckard KrönerTextSatire vom Feinsten: Die Stadt beauftragt drei Architektenbüros zur Überplanung des Schlossplatzes und gibt den Rahmen vor. Die Jury, (welche Fachkompetenz auch immer) entscheidet sich für den bekannten Entwurf. Erst jetzt dürfen auch wir gucken, dazu unser
Bürgermeister: Hier kann man sich richtig austoben, um rege Bürgerbeteiligung (an der Gestaltung?) wird gebeten).
So nicht! Entweder man beteiligt die Bürger im Vorfeld an der Planung oder verzichtet ganz auf das Mitwirken an diesem Grobenwurf.
So wird das kein Platz als Stadtmittelpunkt, vielleicht der neue Standort für den Wochenmarkt, ein teures Unterfangen.
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