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Varel -
Wie jedes Märchen, fängt auch dieses mit : "Es war einmal " an.
Es war einmal ein dicker feister König. Der sein Volk für ziemlich dumm hielt und es nach Strich und Faden hinters Licht führte.
Doch beginnen wir mit dem Anfang der Geschichte. Der junge König war nun in dem Alter das er sich um die politischen Geschehnisse seiner Liegenschaften selbst kümmern durfte. Das schöne am allein Regieren ist, dass man niemanden Rechenschaft ablegen muss. So vergingen die Jahre der König regierte in all seiner Herrlichkeit. So manches Geschäft wurde getätigt, so das sich die Geldtruhen des Königs fühlten, es dem armen Volk, aber von Jahr zu Jahr schlechter ging.
Hohe Steuern, immer wieder neue Abgaben und die ein oder andere Verteuerung für Dienstleistungen führten hier zu. Hier regte sich zum ersten Mal der Unmut des Volkes. Doch der König verstand es prächtig all Denen Honig ums Maul zu schmieren die ihm nicht wohl gesonnen waren. Zeit gewonnen um wieder den wichtigen Geschäften sich hin zugeben, überkam es ihm, dass er nun nicht mehr nur König sein wollte sondern Herrscher über Wasserland. Mit viel Geschick gelangte er an das Ziel und wurde so Herrscher über Wasserland. Doch Wasserland konnte nur bestehen durch die Zusammenarbeit mit all den Königen und Regenten, denn diese waren die Nutzer von Wasserland.
Doch wer denkt das ein Sinneswandeln bei dem König von statten ging der irrt. Unser König war ein Herrscher und bleibt es auch. So kam es wie es kommen musste. Die Regenten und Könige stürzten den König und jagten ihn fort. Es brodelten sich schwarze Wolken über den König zusammen. All seine Ämter und Titel sollte er verlieren. Für all die Schäden solle er aufkommen. Der König verkroch sich auf seinen Gut und war für lange Zeit von der Bildfläche verschwunden. Doch wer glaubt das ein König von solch einem Format für immer in den Niederungen des normalen Lebens verschollen bleibt, der irrt! Kaum waren 20 Monde vergangen na was denkt ihr.... ja da war der König wieder da. Er lies verlauten, dass er nun wieder regieren wolle und das alles wieder beim Alten sei. Und ihr werdet es nicht glauben. Ein großer Teil des Volkes, welches unter der Herrschaft gelitten hatte folgte genau diesem wieder wie die Lemminge. All die Dinge aus der Vergangenheit waren auf einmal vergeben und vergessen. Hofiert von seinem neuen Hofstaat zog der König nun wieder in den Regentensaal ein.
Aber es gibt Zeiten in den es auch für Könige wohl heißt kleine Brötchen zu backen. In seiner Abwesenheit hatte das Volk das Regieren übernommen und so sitzt unser König nicht mehr auf dem Thron sondern auf der harten Bank der Opposition.
Die Moral der Geschichte: „ Wer dem König blind folgt, der verliert oft den Blick für die Realität“
Ähnlichkeiten oder Namensgleichheiten sind rein Zufällig
Es war einmal ein dicker feister König. Der sein Volk für ziemlich dumm hielt und es nach Strich und Faden hinters Licht führte.
Doch beginnen wir mit dem Anfang der Geschichte. Der junge König war nun in dem Alter das er sich um die politischen Geschehnisse seiner Liegenschaften selbst kümmern durfte. Das schöne am allein Regieren ist, dass man niemanden Rechenschaft ablegen muss. So vergingen die Jahre der König regierte in all seiner Herrlichkeit. So manches Geschäft wurde getätigt, so das sich die Geldtruhen des Königs fühlten, es dem armen Volk, aber von Jahr zu Jahr schlechter ging.
Hohe Steuern, immer wieder neue Abgaben und die ein oder andere Verteuerung für Dienstleistungen führten hier zu. Hier regte sich zum ersten Mal der Unmut des Volkes. Doch der König verstand es prächtig all Denen Honig ums Maul zu schmieren die ihm nicht wohl gesonnen waren. Zeit gewonnen um wieder den wichtigen Geschäften sich hin zugeben, überkam es ihm, dass er nun nicht mehr nur König sein wollte sondern Herrscher über Wasserland. Mit viel Geschick gelangte er an das Ziel und wurde so Herrscher über Wasserland. Doch Wasserland konnte nur bestehen durch die Zusammenarbeit mit all den Königen und Regenten, denn diese waren die Nutzer von Wasserland.
Doch wer denkt das ein Sinneswandeln bei dem König von statten ging der irrt. Unser König war ein Herrscher und bleibt es auch. So kam es wie es kommen musste. Die Regenten und Könige stürzten den König und jagten ihn fort. Es brodelten sich schwarze Wolken über den König zusammen. All seine Ämter und Titel sollte er verlieren. Für all die Schäden solle er aufkommen. Der König verkroch sich auf seinen Gut und war für lange Zeit von der Bildfläche verschwunden. Doch wer glaubt das ein König von solch einem Format für immer in den Niederungen des normalen Lebens verschollen bleibt, der irrt! Kaum waren 20 Monde vergangen na was denkt ihr.... ja da war der König wieder da. Er lies verlauten, dass er nun wieder regieren wolle und das alles wieder beim Alten sei. Und ihr werdet es nicht glauben. Ein großer Teil des Volkes, welches unter der Herrschaft gelitten hatte folgte genau diesem wieder wie die Lemminge. All die Dinge aus der Vergangenheit waren auf einmal vergeben und vergessen. Hofiert von seinem neuen Hofstaat zog der König nun wieder in den Regentensaal ein.
Aber es gibt Zeiten in den es auch für Könige wohl heißt kleine Brötchen zu backen. In seiner Abwesenheit hatte das Volk das Regieren übernommen und so sitzt unser König nicht mehr auf dem Thron sondern auf der harten Bank der Opposition.
Die Moral der Geschichte: „ Wer dem König blind folgt, der verliert oft den Blick für die Realität“
Ähnlichkeiten oder Namensgleichheiten sind rein Zufällig
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