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Mi 11.5.2011 10.44 Uhr | Niksa Marusic
Gemeinwesen | Verwaltung
Dieses Pflaster hat Varel nicht bestellt
Schaden gibt es durch das falsche Pflaster für die Stadt ohne Zweifel!
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ArtikelGutachten für den Müll - reine GeldverschwendungBetreffDer aussichtslose Kampf der MMW gegen die Famlia-ErweiterungDatum17.10.2011, 9:38 UhrAutorNiksa MarusicTextWeiterlesenLieber Iko Chmielewski,
ich habe großen Respekt wie Sie sich als "Don Quichotte" das Vareler Stadtrats gegen die Mühlen der großen Ratsmehrheit und des großen Bünting-Konzerns gestellt haben, und das nicht als "Dampfplauderer" a la KHF sondern rein auf der Basis von Argumenten.
Ich habe zwei Ausschußsitzungen verfolgt in denen Sie sich dezidiert dem Inhalt der beiden angesprochenen Gutachten und den Stellungnahmen der IHK und anderer gewidmet haben. Aus meiner Sicht haben Sie überzeugend dargelegt, dass mit der Famila-Erweiterung große Risiken für die Innenstadt verbunden sind und die damit verbundenen Hoffnungen nur auf Prognosen des Ausbauunternehmers beruhen. Am Ende ist es Ihnen sogar gelungen bei den zwei sehr erfahrenen SPD-Ratsherren Hillebrandt und Müller, erste Zweifel an der Entscheidung im Rat herbei zu führen und wäre diese Entscheidung erst im nächsten Rat zu fällen gewesen bin ich mir nicht sicher ob Sie genau so getroffen worden wäre.
Was aber bleibt? Die Entscheidung ist gefällt, die Bagger werden kommen. Die Mehrheitsgruppe (CDU, FDP Grüne, SDV) im alten Rat hat gezeigt, dass Sie sich mit Argumenten nicht besonders intensiv auseindersetzt wenn die Entscheidung intern erst einmal gefällt ist. Der Bürgermeister hofft immer noch mit seinen 3 Mio. ? (sind es wirklich noch drei, oder schon viel weniger, wegen der Verkehrsanbindung die die Stadt zu zahlen hat und der verkleinerten Fläche?) die Kaserne kaufen und einer neuen Nutzung zuführen zu können. Aber auch da stellt sich die Frage, kann sich das die Stadt eigentlich leisten? Was soll da entstehen, auch hier verspricht der demographische Wandel nicht unbedingt zusätzlichen Bedarf. Vielleicht wäre es besser das Geld der Schuldentilgung zuzuführen. Wenn es einen Bedarf gibt, kann ihn an dieser Stelle auch ein privater Investor decken.Mein Fazit: Machen Sie so weiter und begleiten Sie auch die sich gerade bildendende Mehrheit im neuen Rat so konstruktiv wie bisher!Freundliche GrüßeNiksa Marusic
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ArtikelBetreffAnonyme Anzeige in der NWZDatum14.9.2011, 16:35 UhrAutorNiksa MarusicTextWeiterlesenLieber Iko Chmielewski,
ich kann Ihnen nur zustimmen. Aus meiner Sicht hat die NWZ in den letzten Wochen mehrfach in den Wahlkampf eingegriffen, und damit die Zukunft Varel's aktiv mit gestaltet... -
BetreffGute Idee!Datum22.7.2011, 12:21 UhrAutorNiksa MarusicTextWeiterlesenHallo Steven! Tolle Idee, das Kennzeichen auf die Tüten zu drucken. So würde letztendlich der Verursacher für den Müll zur Verantwortung gezogen werden. Ich fürchte nur, dass die Datenschutzbestimmungen das nicht zulassen.
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BetreffFamila-Erweiterung bereitet Magenschmerzen!Datum5.7.2011, 13:28 UhrAutorNiksa MarusicTextWeiterlesenLieber Iko Chmielewski,ich bin ganz nah bei Ihnen, was Ihre Sorgen um die Innenstadt
im Zusammenhang mit der Famile-Erweiterung betrifft.Meiner Meinung nach, ist das Einzige, was sich für den
Eigentümer und Betreiber des Famila-Marktes wirklich
verbindlich festsetzen läßt, die Größe!Wer ist später in der Lage zu kontrollieren, ob wirklich nur
die nicht Innenstadtrelvanten Sortimente angeboten werden? Und noch drängender ist die Frage, wer hat nachher die
Kraft Maßnahmen gegen den Bünting-Konzern durchzusetzen
um diesem Verstoß gegen die Sortimentsbegrenzung ein
Ende zu bereiten?Der Einzelhändler hat die Pflicht, sein Sortiment
regelmäßig an Angebot und Nachfrage der Kunden anzupassen
um seinen Markt wirtschaftlich zu betreiben.
Dieses wird lautlos, ohne Diskussion und schleichend der
Fall sein, ohne dass das städtische Bauordnungsamt
daneben stehen kann.Es bleibt festzuhalten, die Famila-Erweiterung ist für
Varel eine Nummer zu groß, die erwarteten Einnahmen von
3 Mio. Euro sind für den Bürgermeister zu verlockend.In der beeindruckenden Stellungnahme der Oldenburgischen
Industrie- und Handelskammer im Abwägungsdokument zum
Babauungsplan der Stadt Varel Nr. 202 (Schützenwiese)
(s. http://buergerinfo.varel.de/to0040.php?__ksinr=475)
sind alle Bedenken ausführlich aufgeführt.Hoffen wir für die Zukunft der Stadt, das heute
nicht die Falsche Entscheidung getroffen wurde
für das Varel von Morgen.Schöne GrüßeNik?a Maru?i?
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