-
Mo 20.5.2013 19.17 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Warum haben die Bürger das Gefühl, dass Alternativen nicht berücksichtigt werden?
Bisher wurden die alternativen Konzepte zum Naturerbeportal noch nicht in ihrer Ursprungsform (alleine die MMW hatte 22 Seiten eingereicht) vorgestellt, geschweige denn öffentlich diskutiert. -
Mi 1.5.2013 00.02 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Was soll das?
MMW-Konzeptideen in der Untersuchung schlichtweg übergangen. Bewusst, auftragsgemäß oder nur aus Versehen? Auf jeden Fall ärgerlich. -
Sa 13.4.2013 10.31 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Wer spielt den jungen Jim?
Freilichttheater Dangast sucht junge Männer im Alter von 14- 18 Jahren -
Do 28.3.2013 11.12 Uhr | Iko Chmielewski
Wirtschaft | Finanzielles
Alibigutachten anstatt politischer Diskussion
Hintergrundinfo zu unserer Haltung in der Diskussion Panzerstraße und Schützenwiese -
Mi 20.2.2013 14.28 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
OOWV langt kräftig zu!
Bei fast 40 % Erhöhung von einer Anpassung zu sprechen ist schon etwas irreführend. MMW bereut den Klärwerksverkauf nicht erst seit heute. -
Mi 20.2.2013 09.18 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Über den Tellerrand
Spuren in den Köpfen
30 Jahre Neuenburger Kunstwoche Herzlichen Glückwunsch! -
So 17.2.2013 19.23 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Thema "Jugendwerkstatt" auf die Tagesordnung setzen
In Varel ist die Arbeitslosenqote bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 mehr als doppelt so hoch wie in Jever. -
So 17.2.2013 18.28 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Teure Analysen bringen uns nicht wirklich weiter.
Die Mehrheitsgruppe hat die Verwaltung gebeten gleich drei Expertenananlysen -
Fr 11.1.2013 12.39 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Vorpremiere und Rezitationsabend im Spijöök
Alle Freunde des liebevollen Trash-Films und lyrischen Seemannsgarns sind herzlich eingeladen. Vorherige Voranmeldung unter 04451/83560 wäre wünschenswert. -
Mi 2.1.2013 22.35 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Aktion
Spidermans armer Verwandter
Beim traditionellen Neuejahrschwimmen der Menschenmüll Aktionskunstgruppe kam zur Überraschung Spidermans armer Verwandter aus Schottland aus den kalten Fluten. -
Fr 14.12.2012 12.48 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Literatur
Lesung in Produzentengalerie
Der Autor Helmut Oeß liest am Sonntag, 16. Dezember, ab 15 Uhr, in der neuen Galerie „Kunstraum“ im Kurzentrum Deichhörn Dangast. -
Do 6.12.2012 12.26 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Pilotprojekt Produzentengalerie - Ein neuer Ort der Begegnung in Dangast
"Kunstraum" - Die Ausstellung wird als Pilotprojekt zunächst für 5 Wochen jeweils am Samstag und Sonntag, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. -
Fr 30.11.2012 20.31 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Stellungnahme zum Kreishaushalt 2013
Die MMW begrüßt die Reduzierung der Kreisumlage und bedauert, dass einige unserer Vorschläge keinen Niederschlag in der Haushaltsplanung gefunden haben. -
Di 27.11.2012 08.53 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Was haben Lissabon und Neuenburg gemeinsamm? Noch nichts! Projekt lebt vom Mitmachen.
Neuenburger Jubiläums-Kunstwoche mit einem besonderen Thema: „Pflasterkunst - Kunst, die man mit Füßen tritt“. -
Sa 17.11.2012 16.28 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Dieser Neubau ist wichtig aber nicht alternativlos
Während in Varel die kleinsten Ausgaben oft lang und kontrovers diskutiert werden - gilt bei großen Investitionen oft das Prinzip "Augen zu und durch". -
Mi 7.11.2012 17.01 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Tor zum Nationalpark Wattenmeer
Das ist ja ein richtiges Hexenwerk – mehr Angebote auf weniger Quadratmeter. -
Fr 19.10.2012 12.45 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Vollsperrung und Komödie in Neuenburg
Niederdeutsche Bühne vor neuen Aufgaben. Parkplatzregelung (zunächst nur für den 22. und 24. Okt. ) -
Mo 15.10.2012 21.49 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
www hundehütte de conta Luftschloss aktualisiert am 20.10.2012
Manchmal verdeutlicht ja eine andere Perspektive mit welchen Bildern gearbeitet wird. Soll die MMW diese Pläne wirklich ernst nehmen? -
Sa 13.10.2012 17.02 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Damit in den Köpfen kein falsches Bild entsteht...
... sagte die Verwaltung. Ich bin sprachlos. -
Sa 29.9.2012 15.27 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Naturerbeportal muss an dieser Stelle auch immer dem Deichschutz genügen.
Hier der Text in der Originalfassung. ...und wen es interessiert, unsere detaillierte Bewertung des Verwaltungsentwurfes. -
Mo 24.9.2012 09.39 Uhr | Iko Chmielewski
Freizeit | Sonstiges
Flohmarkt am Tag der Deutschen Einheit
Die Anwohner der Schulstrasse freuen sich auf ihren Besuch. -
So 16.9.2012 15.16 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Der Countdown läuft und Menschenmüll möchte die Gelegenheit nutzen ...
..um mit einem großen "Hurra" abzutreten. Menschemüll Weihnachtstheater - am 21.12.2012 -
Mo 3.9.2012 14.25 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Das Museum Spijöök geht in die Winterpause.
Gruppenführungen ganzjährig möglich. -
Mo 27.8.2012 09.58 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Vorpremiere - Nagelritz Odysee - Kabarett, Comedy
"Ich würde diese Geschichte nicht glauben, hätte ich sie nicht mit eigenen Ohren gehört.“ -
Fr 20.7.2012 19.23 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Diesen Samstag beginnt der Historische Markt in Neuenburg schon um 15.00 Uhr.
Ab Mittwoch bekommt das Freilichttheater „Gerd de Mutige“ einen neuen Mitspieler: Der Sommer. -
Mi 18.7.2012 18.51 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
7. Diskussionspapier/ Ressourcenverbrauch und Betriebskosten
Betriebskosten der neuen Anlage werden nur am Rande erwähnt -
Mo 16.7.2012 12.32 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Premiere unter freundlichem Abendhimmel
Während das Freilichttheater „Graf Gerd de Mutige“ gerade erst Premiere feierte, steuert „Das Dschungelbuch“ schon seinem Abschluss entgegen. -
Do 12.7.2012 21.31 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
6. Diskussionspapier - Wer sich versteckt, wird nicht gefunden.
Konzept der Verwaltung und Dorferneuerung Dangast -
Mi 11.7.2012 19.24 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
5. MMW Diskussionspapier - Deichsicherheit
Ohne Deich ist das Konzept wertlos. Doch wollen wir den Deich in dieser Form überhaupt? Und wann könnte er frühestens realisiert werden? -
So 8.7.2012 21.01 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Wie viele Betten und Autos kann Dangast noch vertragen?
4. DiskussionspapierMMw für qualtatives Wachstum. Modernisierung des alten Bestandes – vor einer Neuversiegelung von grünen Flächen. Stimme die Annahmen der Verwaltung? -
Fr 6.7.2012 22.58 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
3. Diskussionspapier für den Arbeitskreis Kurverwaltung Dangast
Vernichtung von Vermögen ist nicht unsere Richtung. Die Sandkuhle! -
Do 5.7.2012 23.29 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Fortsetzung - weitere Diskussionsansätze für den Arbeitskreis
Bevor man sich in neue Risiken stürzt, sollte man erst einmal die alten Investitionen auf ihre Wirksamkeit überprüfen. -
Mi 4.7.2012 23.17 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Auch wenn wir glauben, der Arbeitskreis ist nicht ganz ernst gemeint! *)
Hier die ersten Vorschläge der MMW zur Rettung der Kuranlage. Diskussionsgrundlage für den Arbeitskreis. -
Mi 4.7.2012 11.12 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Sonstiges
Ereignisreiches Wochenende in Neuenburg-Zetel
6 spannende und unterschiedliche Veranstaltungen allein an diesem Wochenende. -
So 1.7.2012 16.33 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
In Zukunft bessere Bürgerbeteiligung?
Die MMW beantragte die Bürgerbefragung in die Satzung der Stadt fest zu verankern. -
So 1.7.2012 14.05 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Sozialpolitische Bankrotterklärung
Die Beiträge für einen Ganztagsplatz im Kindergarten steigen von jetzt 162,- auf 246,- €. Da kann man sich das Kinderland Varel und den Krippengipfel auch sparen. -
Di 19.6.2012 15.49 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
MMW befürchtet eine Wiederholung der Fehler.
Anfrage zur Ratssitzung. -
Di 19.6.2012 15.42 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Vorverkauf läuft gut
Bürozeiten erweitert und neue Vorverkaufsstelle eingerichtet -
Fr 15.6.2012 19.29 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Toll! Die Bürger dürfen mitreden!
Verkauf der Kuranlage wird vorbereitet - Beschluss - ohne große Diskussion. - Ich fasse es nicht! -
Mi 6.6.2012 22.11 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
MMW - Positionspapier zum Thema "Dangast"
7 Punkte zum Thema Verkauf oder Neubau der Kuranlage und Deichsicherung. Alternative Ansätze aus unserer Sicht. -
Fr 25.5.2012 15.45 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
550. Jubiläum Schloss Neuenburg
Zum Schlossjubiläum finden eine ganze Reihe von Veranstaltungen in Neuenburg statt. Hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Termine. -
Mo 21.5.2012 16.23 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Schützenwiese - Hinter verschlossenen Türen
Änderungsantrag zum Bebauungsplan soll nichtöffentlich behandelt werden.Termin ist schon morgen, Di. 22.05.2012, 17.00 Uhr im Rathaus II. -
Sa 19.5.2012 14.35 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Ausstellungen und Museen
Spijöök auch am Pfingstmontag geöffnet.
Sonderführungen mit "Käpten Kickler" -
Mi 16.5.2012 11.46 Uhr | Iko Chmielewski
Feste | Sonstiges
Bauern und Lehrerinnen gesucht!
Rund 30 Gruppen - über 250 Beteiligte lassen Schlossgeschichte beim Umzug lebendig werden. Wer "Spaß am bunten Treiben" hat, kann sich noch anmelden. -
Fr 11.5.2012 20.00 Uhr | Iko Chmielewski
Feste | Sonstiges
Historischer Markt Neuenburg
Ab dem 14.07.2012 wird auf dem Schlossgarten und Rauchkatengelände in Neuenburg ein historischer Markt abgehalten. -
Do 26.4.2012 13.23 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Sonstiges
Fresko in der Schlosskirche zu Varel zeigt ein anderes Bild des streitbaren Grafen
Straßenräuber, der einst Pilger überfiel, stirbt in den Pyrenäen auf einer Wallfahrt nach St. Jacob zu Compostella -
Fr 20.4.2012 18.39 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Kulturelle Umzingelung von Gorleben
Am 28.04.2012 findet eine Kundgebung in Gorleben statt. Auch Atomkraftbefürworter können sich aktiv einbringen (Vorsicht Satire!) -
Sa 7.4.2012 13.21 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
MMW stellt Antrag auf vorzeitigen Maßnahmebeginn zur Bahnunterführung
Die Bahnunterführung ist alternativlos - Kosten könnten verringert werden -
Do 5.4.2012 13.02 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Museumseröffnung und Fischerspiele
Kuriositätenmuseum wird am Samstag, den 12. Mai eröffnet. -
Mo 2.4.2012 16.19 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Aktion
Neuenburger Schloss Brautpaare gesucht
Die Gemeinde Zetel möchte Brautpaare, die sich im Neuenburger Schloss das „Jawort“ gegeben haben, zum Umzug am 07.07.2012 einladen. -
Di 27.3.2012 09.15 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Malerei und Bildhauerei
Künstlerin sammelt Geschichten.
Für die Neuenburger Kunstwoche 2012 bittet die Künstlerin um Unterstützung aus der Region. Ihre Gesichte können Sie direkt an Kulturbüro senden. -
Mi 15.2.2012 13.57 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Neue Vorverkaufsstellen
Graf Gerd de Mutige- Ein Freilichttheaterstück das klingt. Karten nun auch über Nordwest-Ticket erhältlich. -
Sa 11.2.2012 13.58 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Haushaltberatungen 2012
Im investiven Bereich gibt es für die MMW andere Prioritäten. -
Fr 10.2.2012 15.18 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Malerei und Bildhauerei
Ausstellung am Vareler Hafen
Gemeinschaftsausstellung in der Zollamt-Galerie – Eröffnung Mittwoch, 29.02.2012 um 19.30 Uhr -
Di 31.1.2012 14.33 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Sonstiges
Schneewette vor dem Schloss Neuenburg
Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Zetel Herr Fred Gburreck und der Gewerbevereinsvorsitzende Herr Arnim Penning wetteten, ob es in diesem Jahr zum 04.02.20112 noch Schnee geben wird -
Sa 21.1.2012 18.29 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Kein Streikrecht für Mitarbeiter in der Diakonie
Die Kirchen können ihr eigenes Arbeitsrecht erlassen. Ein Staat im Staat schafft eine Zweiklassengesellschaft. -
Mi 23.11.2011 22.09 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Bäume müssen den Sichtachsen weichen
Endlich wird der Schlossplatz saniert! ....Die Stad ist ja vollkommen dichtgewachsen. -
Fr 18.11.2011 08.37 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Das Dschungelbuch – Besetzung steht – Proben zum Freilichttheater beginnen
Freilichttheater lässt Dschungelwelt beim Neuenburger Urwald lebendig werden. -
So 13.11.2011 22.53 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
26. November Großdemonstration in Dannenberg
Freitag, 18. November, rollt dieser Castor mitten durch Bremen. -
So 30.10.2011 15.30 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Ihr könnt nach Hause gehen! Ihr könnt nach Hause gehen!
.. die übrigen Parteien und Gruppen sind nur noch Staffage. CDU und SPD bilden eine Gruppe -
Fr 14.10.2011 15.35 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Gutachten für den Müll - reine Geldverschwendung
Politische Nachlese der letzten Ratsperiode. MMW scheitert mit ihren Argumenten. 350.000 Euro verloren. -
Fr 7.10.2011 21.47 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Varel macht sich bei den Gästen zur Lachnummer?
Kurtaxte und Parkplatzgebühren -
Do 6.10.2011 19.07 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Freilichttheater 2012
Im Sommer 2012 veranstaltet das Niederdeutsche Theater Neeborg ein großen Freilichttheater: "Gerd de Mutige" - Der streitbare Graf zu Oldenburg -
Do 6.10.2011 19.07 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Das Dschungelbuch 2012
Im Sommer 2012 präsentiert die Theaterschule Neuenburg das bekannte “Dschungelbuch” als Freilichttheaterstück. -
Do 29.9.2011 22.08 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Abwägen - nicht abwiegeln
Auf über 100 Seiten Anregungen und Bedenken zur Famila-Erweiterung auf der Schützenwiese -
Mo 12.9.2011 16.39 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Stellungnahme zum Wahlergebnis 2011
Entscheidungen quer über die Fraktionen - Die MMW bedankt sich bei den Wählern -
So 11.9.2011 12.49 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Hinterhältig und feige
Demokratie funktioniert anders! -
Do 25.8.2011 19.54 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Der Schimmelreiter geht in die letzte Runde
Der Schimmelreiter ist schon jetzt eine der erfolgreichsten Freilicht-Inszenierungen in unserer Region. -
Di 23.8.2011 14.47 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Abendkasse für den Schimmelreiter
Für morgen, Mittwoch, den 24.08.2011 gibt es noch ca. 80 Platzkarten an der Abendkasse beim Buspendelparkplatz -
Fr 5.8.2011 21.54 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
offene Kampfansage
Desaster bei der Neuwahl des Vorsitzenden des Gewerbevereins -
Mo 25.7.2011 22.30 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Der Schimmelreiter geht in den Endspurt
Nach einer kurzen Urlaubspause werden jetzt die Proben zum Freilichttheater intensiviert. -
Do 21.7.2011 21.02 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Rechte müssen auch wahrgenommen werden!
Die Uhr tickt und ist später nicht mehr zurückzustellen. Auslegungsfrist für die Abgabe von Bedenken gegen die überdimensionierte Famila-Erweiterung läuft ab. -
Fr 1.7.2011 14.54 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Neue Karten für den Schimmelreiter
Veranstalter beschlossen ein zusätzliches Kontingent von jeweils 141 Karten für jede Vorstellung freizugeben. -
Sa 25.6.2011 17.08 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Konzepte und Gutachten für den Müll
Widersprüche müssen diskutiert werden. -
Fr 10.6.2011 12.03 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Premiere rückt näher
Für den Schimmelreiter ziehen alle an einem Strang. -
Sa 21.5.2011 14.04 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Kuriositäten / Humor
"Oppositionspolitik sieht anders aus"
realpolitische Satire und Vareler decken sich mit Trockennahrung ein. -
Mi 18.5.2011 19.56 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Freilichttheater: Pendelbus, Ausstellung und Markt
Das Rahmenprogramm zum Freilichttheater "Der Schimmelreiter" ist schon ein Erlebnis der besonderen Art.Geführte Busreise, Aussellung und Markt im Eintrittspeis enthalten. -
Mo 9.5.2011 22.26 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
MMW verließ Sitzung
Die MMW favorisiert mehr Transparenz für den Bürger. -
Mo 9.5.2011 12.46 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Mensch und Tier müssen sich aneinander gewöhnen
Neues vom Schimmelreiter: Scheckübergabe EWE/ Probe Mensch und Tier -
Mi 4.5.2011 19.50 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Schützenwiese contra Innenstadt
Verliert die Stadt ihre Glaubwürdigkeit? -
So 1.5.2011 20.42 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Neue Exponate und Fischerspiel
Kuriositätenmuseum wird am Sonntag, den 15. Mai eröffnet. -
Do 21.4.2011 22.49 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Karl-Heinz kandidiert auf dem 6. Listenplatz
Die Menschenmüll Wähleraktion stellt sich auch 2011 wieder zur Wahl. -
Mi 20.4.2011 10.51 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Puppen spielen eine wichtige Rolle
Beim Freilichttheater und bei der Neuenburger Kunstwoche (28. und 29. Mai) spielen Puppen eine Hauptrolle. -
Mo 18.4.2011 19.34 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Wir umzingeln unser persönliches Restrisiko!
Am 26.4. jährt sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Demo in Esenshamm am Ostermontag, 25. April 2011 -
So 17.4.2011 18.56 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Ausstellungen und Museen
"Plautzi", die Karl-Heinz Funke Puppe bald im Museum
Spezielles TV-Exponat aus der Harald-Schmidt-Show im Spijöök -
Sa 16.4.2011 21.29 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Verkehr
Verkehrsfluss wird sich drastisch verschlechtern.
Mehr Verkehr - längere Ampelphasen. -
Di 12.4.2011 11.07 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Requisiten gesucht
Die Vorbereitungen für das Stück "Der Schimmelreiter" laufen auf Hochtouren. Es wurden bereits über 9000 Karten verkauft. -
Mo 4.4.2011 19.50 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Die Legende vom billigen Atomstrom
So langsam stürzt das Lügengebäude vom angeblich billigen Strom ein. www.heute.de berichtet ausführlich. - unbedingt lesen! -
Do 31.3.2011 14.49 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Warum sind eigentlich nachher alle immer überrascht?
Stellungnahme der MMW zu den heutigen Artikeln: Varel braucht eine Umgehungsstraße und Rat soll bis Mai entscheiden -
Mo 21.3.2011 20.02 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Anti-Atom-Demo am 26.03.2011
Busse fahren um 8.30 Uhr ab Varel -
Mo 21.3.2011 18.45 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Ausstieg jetzt sofort!
MMW fordert: Reaktor Unterweser darf nicht wieder ans Netz gehen! -
Fr 18.3.2011 11.05 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Darum leb ich gerne hier
Viel ehrenamtliches Engagement
Tochter ist mitten in der Produktion geboren, und wurde bereits wenige Tage "nach der Geburt unter der Nähmaschine geparkt", -
Fr 25.2.2011 21.38 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Krönender Abschluss oder vergebene Chance!
Für die Ortsfremden zeigt die Innenstadt hier nur ein hässliches und erbärmliches Gesicht. -
Fr 25.2.2011 20.47 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Kuriositäten / Humor
Original oder billiges Plagiat
Kuriositätenmuseum erwirbt Tastatur, auf der Guttenberg seine Doktorarbeit geschrieben haben soll. -
Mo 21.2.2011 14.11 Uhr | Iko Chmielewski
Geschichte | Heute / Damals
"Wer nicht will deichen muss weichen"
Im Januar d. J. jährte sich die schwere Antoniusflut von 1511. Der Schimmelreiter ein Jeverländer? -
So 20.2.2011 20.57 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Freibad am Bäker
Benutzungsgebühr - Drehkreuz und Förderverein. Ein Eintrittssystem, das eigentlich nur sich selbst finanziert ist nicht zeilführend. -
Do 17.2.2011 13.36 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Freilichttheater ist auf einem guten Weg
Der Vorverkauf für den "Der Schimmelreiter" läuft gut an. Vorstand berichtet in der Mitgliederversammlung. -
Fr 21.1.2011 15.46 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Danke fürs Bürgerbegehren!
Die Stimmen haben die Wirkung nicht verfehlt. Aus einem Rückschlag kann man auch lernen. -
Do 20.1.2011 19.31 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Denkbar aber nicht empfohlen!
Zur Vorstellung des Einzelhandelskonzeptes. -
Fr 14.1.2011 07.58 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Vollkommen konzeptlos!
Zum Bericht "Pflaster wartet auf milde Witterung" im heutigen Gemeinnützigen -
Di 4.1.2011 17.39 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
19. Juni 2011, Menschenmüll Flugwettbewerb in Dangast
Nach einer vierjährigen Pause ist es wieder so weit. -
Fr 31.12.2010 13.43 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Menschenmüll wünscht allen einen "Guten Rutsch"
13 Schimmer begrüßten die erste Neujahrsflut mit einem Bad im Dangaster Hafenbecken -
Sa 18.12.2010 14.42 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Sandsack für Alfred Müller (heute im Gemeinnützigen)
So langsam gehen mir die Streitigkeiten der SPD auf den Senkel. -
Fr 17.12.2010 18.36 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Schützenwiese 2011
Menschenmüll Weihnachtstheater 22.12.2010, 20.00 Uhr Altes Kurhaus Dangast -
Do 16.12.2010 07.57 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Kein Platz für Wahlgeschenke?
Zum heutigen Bericht im Gemeinnützigen *) Für wie doof halten die Parteien die Wähler?! -
Mo 13.12.2010 12.33 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Eintrittskarten zum Freilichttheater haben sich als beliebtes Weihnachtsgeschenk entpuppt!
Schauspieler gehen in die wohlverdienten Weihnachtsferien. Der Vorverkauf kommt erst richtig in Schwung. Schon über 2500 Karten vorbestellt. -
Mi 8.12.2010 23.09 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Stellungnahme zum Haushaltsplan 2011
Haushaltsicherung ist durch eine soziale Schieflage gekennzeichnet. -
Mi 1.12.2010 08.17 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Zum SPD-Streit um 18.000,- Euro von Funke
Sinn für Gerechtigkeit geht verloren -
Mi 17.11.2010 07.22 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Hintergrundinformation
Eilantrag zur Haushaltssicherung, nach dem der Wirtschaftsförderer nicht mehr für die angedachte neue Lösung zur Verfügung steht. Vom 14.09.2010 -
Mi 10.11.2010 07.09 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Bürgerbeteiligung ab 24.11. ?
Das Einzelhandelsentwicklungskonzept warnt eindringlich vor einer überdimensionierten Erweiterung des Famila-Marktes. Intressengruppen und Bürger sollten es aufmerksam lesen. -
Mi 27.10.2010 18.47 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Neues vom Schimmelreiter
Die Rollenbesetzung ist weitgehend abgeschlossen und in kürze nehmen die Schauspieler ihre Probenarbeit unter der Regie von Frank Düwel auf. -
Di 26.10.2010 19.06 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Überraschende Empfehlungen
Man darf gespannt sein, ob die Empfehlungen des Einzelhandesentwcklungkonzeptes von den Parteien ernst genommen werden und sie den Verkauf der Schützenwiese zurück nehmen. -
So 24.10.2010 18.26 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Wen es noch interessiert!
Einzelhandelsentwicklungsgutachten - Entscheidungsgrundlage oder nur teure Makulatur -
Fr 22.10.2010 20.12 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
"Rote Karte für Atomkraft!"
Wie wollen wir das vor unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln rechtfertigen? Mit dem Bus aus Varel zur Großdemonstration in Gorleben! -
Do 30.9.2010 17.42 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Keine Rücksicht auf Verluste
Schützenwiese - Verkaufsbeschluss ist wichtiger als politische Willensbildung. Ratssitzung zu kurzfristig angesetz und Bitten auf Verschiebung schroff abgelehnt. -
Mo 27.9.2010 21.44 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Bühnenbau - eine starke Gemeinschaft
Mit diesem Team kann man den Aufgaben gelassen entgegensehen." -
So 26.9.2010 19.34 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Chance vergeben - Geld vergeigt
Innenstadtsanierung ohne Konzept. -
Fr 24.9.2010 22.48 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Schützenwiese wird versilbert!
Wichtige Fragen werden ausgeklammert -
Mo 20.9.2010 18.58 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
An der Öffentlichkeit vorbei!
Die MMW beantragt den Tagesordnungspunkt "Verkauf der Schützenwiese" öffentlich zu behandeln. (öffentliche Sitzung nun am 27.09.2010 - Hingehen!) -
Mo 20.9.2010 18.08 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Das sollte man sich anhören!
Öffentliche Berichterstattung zum Thema " Neugestaltung der Fußgängerzone" - gekürzter Förderungsbescheid und stark veränderten Förderkulisse -
Mi 8.9.2010 16.04 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Neue Vorverkaufsstelle in Dangast
Der Kartenverkauf für den Schimmelreiter - über die bekannten Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen - ist gut angelaufen. -
Mi 1.9.2010 08.16 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Jugendzentrum ist kein Sparschwein
Stelle in der Jugendarbeit soll nicht wieder besetzt werden. -
Mo 30.8.2010 18.12 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Film
Sendetermin
Am 12.09.2010, 20:15 Uhr wird die Menschenmüll-Epedition und die Fischerspiele auf dem NDR in der Reihe "Menschen am Wasser" gezeigt. -
Do 26.8.2010 19.14 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Ausstellungen und Museen
Ufo über Dangast gesichtet
Das nebenstehende Foto des Lichtkünstlers Florian Krause entstand gestern Abend am Strand vor dem Alten Kurhaus in Dangast. -
Mi 25.8.2010 18.55 Uhr | Iko Chmielewski
Feste | Sonstiges
Lichterfest beim Schloss Neuenburg
- polnischer Partnergemeinde SZCZYRK überrascht mit Spezialitäten aus Ihrer Heimat - Abschluss bildet eine Feuershow -
Mi 25.8.2010 07.46 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Unverantwortliches Geschachere
Demo gegen die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke -
Fr 20.8.2010 22.35 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Eine starke Gemeinschaft
Der Schimmelreiter -Mitwirkende für den Bühnenbau gesucht. -
Di 17.8.2010 15.24 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Castingtermine für das Freilichttheater
Am vergangenen Wochenende fand die erste Casting-Runde für die Besetzung des Freilichttheaters 2011 "Der Schimmelreiter" statt. -
Di 10.8.2010 16.13 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Dangaster engagieren sich für Freilichttheater
Dangaster Initiative fürs Freilichttheater "Der Schimmelreiter" -
So 8.8.2010 14.49 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Kuriositäten / Humor
Corpus Delicti Octopoda
Orakel-Krake Paul findet bald letzte Ruhestätte im Spijöök. -
Do 15.7.2010 22.16 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
So wird das nichts!
Unpopuläre Sparmaßnahmen und dann gleich wieder in die Vollen! Kein normaler Haushaltsvorstand würde so handel. -
Mo 21.6.2010 17.08 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Aktion
NDR filmt Vareler Menschen
Filmaufnahmen für die Sendung "Menschen am Meer" am 16.07.2010 am Vareler Hafen. NDR fährt mit Menschenmüll auf Expedition. Fischerspiele am Hafen. -
Sa 19.6.2010 20.42 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Kuriositäten / Humor
Spijöök - Sensationsfund im Moor
"Medusa des Nordens" - Objekt des Monats im Kuriositätenmuseum am Vareler Hafen -
Do 10.6.2010 08.06 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Bürgerinteresse groß an der Schützenwiese
Die Planungen für die Erweiterung des Famila Centers waren dann doch für viele Geschäftsleute und Bürger beängstigend. -
Mo 7.6.2010 21.10 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Theater und Kabarett
Der Schimmelreiter kehrt zurück!
Landschaftstheater bei Dangast - Regisseur Frank Düwel inszeniert das Stück "Der Schimmelreiter" nach Theodor Storm in die endlos wirkende Weite des Deichhinterlandes bei Dangast. Premiere 12.08.2011 -
Do 3.6.2010 13.27 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Sonnensegel - Pustekuchen
Ich denke die Bürger haben ein Recht darauf, auch zu erfahren, weshalb die MMW gegen die Ausschreibung Innenstadtsanierung gestimmt hat. (Bericht im heutigen Gemeinnützigen) -
Mo 31.5.2010 15.31 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Blutsteine
Mehr als 126 Millionen Kinder unter 15 Jahren arbeiten Tag für Tag unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. -
Fr 28.5.2010 14.50 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Schützenwiese
Stellungnahme zur NWZ-Diskussion 28.05.2010. Welche Rolle spielen eigentlich noch die Gremien und der Rat der Stadt Varel? -
So 16.5.2010 12.03 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Ausstellungen und Museen
Fischerspiele und Museumseröffnung
Am 15. Mai wurde die Museumssaison 2010 mit den Fischerspielen eröffnet. Videos von der Veranstaltung. -
Mi 5.5.2010 19.23 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Sonstiges
Kinder können einen Notnagel schmieden.
Marinekameradschaft am 15. Mai, 15 - 17.00 Uhr mit Feldschmiede vor dem Spijöök -
Mo 3.5.2010 20.18 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Malerei und Bildhauerei
Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft
Sonntag, den 30.05.2010, 11.00 bis 16.00 Uhr Uhr , im Gartenatelier (Hedwig Awe, An der Rennweide) in Dangast -
Sa 24.4.2010 23.14 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Ein starkes Signal gegen die Atomkraft
Varel war mit einem kompletten Bus bei der Menschenkette vertreten -
Sa 24.4.2010 22.28 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Sonstiges
Maikundgebung
Die Band "Beans on Vacation" sorgt für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung -
So 18.4.2010 01.41 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Fremdenverkehrsabgabe
Absurdistan - Varel -
Di 30.3.2010 22.43 Uhr | Iko Chmielewski
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Geldverschendung
Einzelhandelsentwicklungskonzept ist unter den politischen Rahmenbedingungen reine Geldverschendung. -
So 21.3.2010 21.33 Uhr | Iko Chmielewski
Vermischtes | Aktion
24. April - eine Menschenkette gegen Atomkraft
Wir wollen keine längere Laufzeiten! -
So 21.3.2010 20.57 Uhr | Iko Chmielewski
Kultur | Ausstellungen und Museen
Museumseröffnung, Erfinderbörse und Fischerspiele
Am15.05.2010, um 15.00 Uhr startet das Kuriositätenmuseum Spijöök am Vareler Hafen in die neue Saison. Führungen finden zu jeder vollen Stunde statt. -
So 21.3.2010 20.37 Uhr | Iko Chmielewski
Feste | Straßenfeste
10. April 2010 - Nachtflohmarkt
Die Nachbarschaft der Schulstrasse veranstaltet am 10.04.2010 einen Nachtflohmarkt. -
So 21.3.2010 20.34 Uhr | Iko Chmielewski
Wirtschaft | Messen, Börsen, Märkte
Todesstoß für Vareler Märkte
Verkauf der Schützenwiese gedanklich vollzogen
-
ArtikelDer Countdown läuft und Menschenmüll möchte die Gelegenheit nutzen ...BetreffAntwortDatum20.9.2012, 20:57 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Busker,
traditionsgemäß wird das Konzept des Aktionstheater erst während des Aufbaus - also am 20.12.2012 - fertiggestellt. Insofern passt es dann auch mit dem historischen Datum. Das ist für uns schon immer spannend genug. Falls sich also die anderen Medien bei der Terminbestimmung um einen Tag versehen haben, hatten zumindest wir schon mal den Spaß.
Liebe Grüße
Iko -
BetreffAntwortDatum5.7.2012, 12:36 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenDanke, für das freundliche Hilfsangebot. Vielleicht können Sie über`n Daumen (etwas konkreter als ich) die Kosten für eine solch abgespeckte Variante (einen halben Meter Steinmauer mit Fundament über 500,- lfdm.) berechnen? Ggf. fällt Ihnen auch eine günstige Lösung zur stabilisierung des vorhandenen Sommerdeiches ein? - da er bei erhöhten Wasserdruck schnell durchweicht.
Mit besten Grüßen Iko -
BetreffDiskussion was ist das?Datum15.6.2012, 20:09 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenHallo,
hier ein Auszug aus unserer Internetseite - so hätte ich mir eine Diskussion zum Thema vorgestellt.Kommentar von einem "Thomas": Setzt man einen (gemittelten) Wert von 1,80 Euro pro Tag als Kurbeitrag ein und nimmt die vom Kurdirektor gesetzten 220.000 Übernachtungen (1000 Betten x 220 Nächte), so kommt man auf fast 400.000 Euro jährlich. Für dieses Geld rührt die Stadt keinen Finger. Auf so viel Geld kann keine Kommune verzichten und für die Gegener des Verkaufs ist es nahezu unmöglich, mit Alternativen einen ähnlich hohen Betrag zu erwirtschaften.Meine Antwort: Mein lieber Thomas,
leider kann ich die Zahlen nicht so eindimensional - ohne die anderen Fragen - sehen. Aber ich versuche es mal. Es ist natürlich sachlich falsch, dass die Stadt für den von Dir angesprochenen Aspekt (Kurtaxe) keinen Finger rührt. Die Stadt (der Kurdirektor) hat ja ausdrücklich gesagt, dass sie dann dem Investor (Käufer der Flächen) auch nachweisen müssen, dass der übrige Plan /Neubau der Kuranlage, Sauna und Wellnessbereich, Seebrücke usw.) umgesetzt wird. Dass heißt, die Stadt geht gleich dreifach ins Risiko.1. Können die Reinvestitionen (Deichbau, Kuranlage am Strand, Tor zum Naturerbe usw.) überhaupt durch die schmalen Erträge (3,4 Millionen) gedeckt werden? (Ich sage: Niemals! - das schwachsinnige Aqualon-Konzept hatte allein für die Kuranlage an Strand schon 4 Millionen an Investitionen errechnet) - (Mal abgesehen von meiner Auffassung, dass eine Verdichtung des Angebotes an dieser Stelle nicht funktioniert, ohne die Verkehrssituation zu analysieren - normalerweise müsste jeder private Betreiber eines zusätzlichen Angebotes auch entsprechende Parkflächen nachweisen).2. Wie hoch werden die Bewirtschaftungs- und Unterhaltungskosten der neuen Anlage sein? Wir dürfen nicht vergessen, dass der Neubau auch den Wiedereinstieg in bisher unrentable Angebote (Sauna und Wellness) bedeutet. Der potentielle Investor, der auf die letzte Ausschreibung (Aqualon-Desaster) reagiert hatte - ist letzten Endes abgesprungen, weil er als "Fachmann" gesagt hat, dass diese Anlage nicht rentabel geführt werden kann. Wenn es einen privaten Investor gibt, der auf eigenes Risiko eine Sauna ans Quellbad baut - von unserer Seite immer gerne - aber keine öffentlichen Mittel. 3. Aber auch die zusätzlichen Übernachtungszahlen (auf die du dich beziehst) müssen natürlich hinterfragt werden. Sie haben natürlich nur Bestand, wenn es wirklich gelingt, ein neue, zusätzliche Gäste nach Dangast zu locken (wenn man es denn will). Selbst der Kurdirektor hat das Risiko angesprochenen, dass es natürlich auch zu einer gewissen Verdrängung kommen kann.
- Mal ganz von der Fragestellung abgesehen, ob die Infrastruktur (Anfahrtsweg übers Nadelöhr "Bahnübergang" Dangastermoor, Parkplätze, Größe des Quellbades usw.) in Dangast diese zusätzlichen Gäste überhaupt - ohne weitere Investitionen - aufnehmen kann? 4. Bitte auch nicht vergessen, dass wir Vermögenswerte (Flächen des Eigenbetriebes) versilbern, um eigentlich nur die dann verlorenen Gebäude an anderer Stelle zu finanzieren. Das lässt sich natürlich nur einmal machen. Das heißt, die von dir genannten 400.000,- Euro Mehreinnahmen, müssten erst einmal 12 Jahre angespart werden um den Verlust an kommunalen Vermögen wieder einzuspielen.Das soll es von meiner Seite erst einmal sein. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn du nächstes Mal auch deinen vollen Namen nennst. Mit besten Grüßen
Iko Chmielewski
-
Betreffdas kann man so nicht stehen lassenDatum1.11.2011, 20:19 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Müller,
ich teile ihre Auffassung, dass das Thema Grundwasserentnahme wirklich eines der wichtigsten Themen der letzten 5 Monate ist. Aber falls Sie mit Ihrem Kommentar
"und sich nicht um wichtigere u. aktuellere Themen kümmert, wie z.B gravierende Folgen der Grundwasserentnahme usw. "andeuten möchten dass wir (hier meine ich die MMW) nicht tun, weise ich dies aufs schärfste zurück. Es ist dem Antrag der MMW zu verdanken, dass die Stadt Varel auf unseren Antrag umfangreiche Informationen über die Zusammensetzung der Abwasser bekommen hat und in ihrer Stellungnahme zur Grundwasserentnahme jetzt zumindest noch den Hinweis (Wunsch) aufgenommen hat, dass der Kreis als Genehmigungsbehörde verbindliche Grenzwerte definieren soll, ab wann die angestrebte Genehmigung erlischt. (Die Gutachter sagen ja - alles ist halb so wild, weil angeblich eine Schlierschicht zwischen den oberen und unteren Grundwasser verhindert, dass das obere Grundwasser absinkt und insofern angeblich nur eine Verdichtung der unteren Sedimente von maximal 1 cm zu befürchten ist. Doch die Aussage muss natürlich durch Messpunkte überprüfbar sein und es muss vorher festgelegt werden wann man seitens der Genehmigungsbehörde eingreift. Hierfür werden wir uns einsetzen.) Es ist als Außenstehenden vielleicht schwierig " bei der Vielzahl der wirklich wichtigen Themen zu verfolgen, was die einzelnen Parteien im Einzelnen machen. Sie können sich aber auf unserer Internetseite davon überzeugen, dass es viel mehr ist als das Thema Licht. Und zum Thema "Allianzen" - da rege ich mich nicht auf, sondern stelle nur fest, das ggf. Parteien das Eine sagen und später das Andere machen könnten. Das ist nichts Neues ? ich denke, die Wähler sollten ihre Stimme nicht nur einmal im Jahr mit der Wahlkreuz abgeben, sondern auch danach mal schauen, ob den ?Auftrag? den sie erteilt haben auch ausgeführt wird. -
BetreffAntwortDatum15.10.2011, 21:23 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Breves,das Thema Schützenwiese ist durch! Der Bebauungsplan ist rechtskräftig. Torpedo abgeschossen und es gibt kein zurück mehr. Sie haben jetzt die Möglichkeit in den nächsten Jahren ihre Annahmen und das Wunschdenken zu überprüfen (Hierfür haben wir extra für Sie die Ist-Daten auf unsere Internetseite "www. menschenmüll.de" veröffentlicht.) Die MMW hofft, dass Sie und die anderen Parteien recht behalten und die Bedenken von IHK, Wirtschaftsförderung, Gewerbeverein, Landkreis, Interessengemeinschaft Vareler Innenstadt usw. wirklich vollkommen unbegründet waren. Dass die (auch nach dem Entwicklungskonzept) überdimensionierte Ausweisung von Einzelhandelsflächen auf der grünen Wiese nicht zu einem ruinösen Wettbewerb führt, an dessen Ende kein "Mehr" an Wettbewerb und Angebot steht, sondern ein schleichender Niedergang der Innenstadt und ein dominanter Monopolist mit einer mittleren Angebotspalette. Ein Verdrängungswettbewerb dessen erstes Opfer hoffentlich nicht der einzige Lebensmittelmarkt und Frequenzbringer in der Innenstadt ist. Denn das Grundproblem, dass das Einzelhandelskonzept gut herausgearbeitet hatte, ist dass wir bereits jetzt in fast allen Sortimenten in Varel gut versorgt sind. Im Bereich Lebensmittel haben wir sogar ein Überangebot an Verkaufsflächen. Und bitte verübeln Sie es uns nicht - aber für uns ist die Frage schon erlaubt: Wo sollen den die Kunden und Kaufkraft für zusätzliche 930 qm allein in diesem Sortiment herkommen? ...und ja! ...natürlich ändert sich alles - der demografische Wandel , sinkende Reallöhne, größere Randsortimente in den Discountern und der zunehmende Internethandel sprechen nach unserer Auffassung nicht unbedingt für einen größeren Kuchen, der auf die Vareler Einzelhändler verteilt werden kann. Aber, die Zukunft der Einzelhandelsentwicklung lag nie in unser Hand (den jetzige Beschluss haben wir schon vor der Auftragsvergabe zum Entwicklungskonzept prognostiziert und deshalb auch gegen diese unnütze Ausgabe gestimmt. Denn wenn man schon die Schützenwiese verkauft, bevor man die Ergebnisse des Konzeptes und der späteren Verträglichkeitsstudie kennt, ist man nicht wirklich Ergebnisoffen - oder?). Nun brauchen wir auch nicht mehr eine sorgsame Überprüfung des Vorhabens anmahnen - der Zug ist abgefahren. Um es mit den Worten eines Ratskollegen zu sagen: "Schau´n wir mal was dabei raus kommt". Mit besten GrüßenIko Chmielewski
-
BetreffAntwortDatum15.10.2011, 21:23 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Breves,
-
BetreffZwickmühleDatum11.5.2011, 19:59 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenIch pflichte Ihnen vollkommen bei. Wie Sie sicherlich wissen, hätte die MMW gerne andere Prioritäten für die Innenstadtsanierung gesetzt und hat sich dementsprechend gegen die Neupflasterung ausgesprochen. Diese Position verbietet uns jetzt auch eine Stellungnahme dahingehend abzugeben, ob das falsche Pflaster nun auch von den Fraktionen so akzeptiert werden kann.
Es ist aus allgemeinen Erwägungen sehr unglücklich, dass durch die Falschlieferung auch die Bürgerbeteiligung irgendwie vollkommen ins Absurdum geführt wird, weil durch diese Notsituation nun doch wieder die gewählten Volksvertreter im Alleingang entscheiden müssen. Hier handelt es sich um eine wirkliche Zwickmühle. Bestehen die \\"Pflasterbefürworter\\" auf eine Neulieferung (Lieferverzögerung beträgt 2 Monate) - leiden die ohnehin schon gebeutelten Einzelhändler in der Hindenburgstrasse. Wer ersetzt Ihnen die Umsatzeinbußen? Lassen Sie das falsche Pflaster liegen - riskieren Sie, erhöhte Aufwendungen für den Reinigungsbedarf. Um in den Worten des verantwortlichen Planungsbüros von Deeken zu sprechen - Das Pflaster ist ja schließlich der gute Teppich! Aber kein Privatmann würde akzeptieren wenn im Durchgangsbereich ein empfindlicher weißer Teppich anstatt eines grauscheckigen geliefert wurde.
Die politische Lösung ist - sich die Falschlieferung schön zureden. Niedlich fand ich auch die Stellungnahme der Werbegemeinschaft, die nun auch die MMW-Sichtweise übernommen hat, dass ohnehin kein Gast nur wegen eines neuen Pflasters in die Fußgängerzone kommt.
-
ArtikelBetreffZu ihren FragenDatum11.5.2011, 18:16 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Jünger,
zu Ihren Fragen:
1.) Wer entscheidet ob ein politisches Thema vor der offiziellen Gemeinderatssitzung in einer interfraktionellen Sitzung behandelt wird?
Da es hierfür keine Satzung oder Irgendetwas gibt - gibt es eigentlich auch keine Entscheidung. Meistens schlägt der Bgm. oder die stärkste Fraktion ein eine solche Diskussionsrunde vor. Und da eine solche Sitzung kein Beschlussgremium des Rates ist, bleibt es den anderen Fraktionen freigestellt, ob sie dem Lockruf folgen. D.h. das Thema kann dort zwar erörtert werden muss aber auf jeden Fall noch einmal in einem wirklichen Gremium behandelt und beschlossen werden. Doch dann ist meistens schon die Luft aus der Diskussion heraus und ich höre schon wie ein bestimmter Vareler Kommunalpolitiker sich darüber beschwert, wenn zumindest wir unsere Position zu dem Thema noch einmal gern der Öffentlichkeit darlegen möchten: "Das ist eine Zumutung das haben wir ja alles schon mal (in den nichtöffentlichen Sitzungen) gehört!2.) Können sie den erwähnten Diskussionsbeitrag näher erläutern? Der SB-Markt soll von 2.800 qm auf nun insgesamt 6350 qm "modernisiert" werden. Wir basteln uns eine zweite Innenstadt. Uns ist klar, dass die meisten Bürger diesem Projekt unkritisch oder sogar zustimmend gegenüber stehen - doch dies Dimensionen werden nicht ohne Folgen auf andere Strukturen (Fachmarktzentrum, Verkehrsprobleme, Innenstadt, Nahversorgungsstruktur im ländlichen Bereich) bleiben.
Es geht darum, ob wir a) Zwei Fachmärkte auf der Schützenwiese zulassen sollen - obwohl wir ein Fachmarktzentrum beim alten Aldimarkt geplant und z.T.realisiert haben ... und das Einzelhandelsentwicklungskonzept empfiehlt diesen Standort für ein überregionales Publikum zu stärken, in dem wir weiter Märkte (nur) dort ansiedeln.b) Ob eine Verdoppelung der Verkaufsfläche (auf 2200 qm) für Genuss- und Nahrungsmittel nicht zur Verdrängung eines anderen wichtigen Nahversorgers (Markant, oder Einkaufszentrum in Obenstrohe) führt - da wir lt. Gutachten eigentlich schon über 100 % in diesem Bereich versorgt sind ...und ich erinnere an das alte GMA-Gutachten, dass uns damals ebenfalls gewarnt hatte größere Flächen in diesem Segment zuzulassen. Das Ergebnis ist bekannt ein weiter Lidl und Aldimarkt wurden trotzdem genehmigt - und WEZ musste aufstecken und Plus wanderte in den Randbereich - die Nahversorgung in der Fußgängerzone brach zusammen.
c) Ob innenstadtrelevante Sortimente wirklich noch als Randsortiment gelten können, wenn die jetzt von Famila beantragten Flächen für die einzeln definierten Sortimente im durchschnitt denen eines Fachhändlers in der Innenstadt entspricht. Normalerweise wird vom Gutachten 10 % der Gesamtfläche als genehmigungsfähig und ausreichend für die Märkte außerhalb der Innenstadt angesehen. Für die SB-Markterweiterung werden nun 25 % für innenstadtverträglich angesehen????
Und es geht um Vieles mehr! Sie können hierzu auch weitere Beiträge auf unserer Internetseite www.menschenmüll.de finden.3.) Sehen sie eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Eigendarstellung der Parteien und deren Verhalten in interfraktionellen Sitzungen? Es steht mir nicht zu, das zu kommentieren. Zu vermuten ist aber, dass die Parteien durch die nichtöffentliche informelle Beratung das Gefühl haben werden schon viel (auch ohne MMW) diskutiert zu haben, so dass in einer eventuell folgenden öffentlichen Diskussion ehr nur noch eine Ergebnispräsentation stattfinden wird. Sie können ja dann mal nur aus Interesse zur entsprechenden Sitzung kommen.Mit besten Grüßen
Iko ChmielewskiNachtrag:
zum Bericht Schützenwiese mit Apotheke ohne Zoomarkt im heutigem Gemeinnützigen 12.05.2011An dem heutigen Bericht kann man den schleichenden Verfall einer politischen Kultur gut erkennen. Da wird einfach ein "Kompromissvorschlag" von der Verwaltung mit ein paar Ratvertretern in einer nichtöffentlichen interfraktionellen Sitzung in lockerer Runde (ohne MMW) beredet und dann so getan, als wenn die politische Auseinandersetzung damit beendet ist. Hallo! - eine solche Runde ist kein ordentliches Beschlussgremium und der "so genannte Kompromiss" eine Frechheit. Der Apotheke wird zugestimmt und auf dem Zoomarkt verzichtet, weil man einfach das Randsortiment Zoomarkt von 150 auf nun 300 qm angehoben hat. Aber 300 qm Verkaufsfläche für dieses Segment entsprechen schon der Fläche eines kleinen Einzelhandels, der Tierfutter als Vollsortiment führt. Weshalb diese lockere Runde nun auf einmal entgegen dem teuren Gutachten handelt bleibt sie bisher der Öffentlichkeit schuldig. Alle anderen Kritikpunkte, die von uns und dem Wirtschaftförderverein angesprochen wurden, scheinen den anderen Parteien völlig schnurz. Da der Bürgermeister schon eine "Kompromisslösung" verkündet, ohne ihn durch eine offizielles Ratsgremium unter Beteiligung aller Fraktionen behandeln zulassen, ist schon bedenklich.Mit freundlichen GrüßenIko Chmilelewsk
-
ArtikelBetreffSpielhallen gibt es genug!Datum4.4.2011, 15:37 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Rohde,
ich gebe Ihnen recht - Spielhallen hat Varel wirklich genug und es ist wünschenswert einen anderen Frequenzbringer dort anzusiedeln. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass sich die Spielhallen - wenn die Spielsucht nicht um sich greift - gegenseitig in den Ruin treiben. Doch muss man bei der Diskussion natürlich ehrlicherweise auch die zeitliche Abfolge sehen. Durch die Entwicklung des neuen Fachmarktzentrums (Mc Donalds, Dänisches Bettenlager, Subway und Lidl) kam es zu Verschiebungen in der Einzelhandelsstruktur. "Kein Mac Donnals ohne neuen Lidel - Kein Fachmarktzentrum ohne Mac Donalds). In Folge dessen stand die Immobilie Lidl (alt) leer und der Investor hat sofort einen Nachmieter gesucht - da war weder das Einzelhandesentwicklungskonzept fertig noch stand die Ansiedlung des RWG-Marktes auf der Tagesordnung. Und... hier liegt genau dass Problem, dass ich ansprechen möchte. Jede noch so kleine Entscheidung zieht natürlich Konsequenzen an anderer Stelle nach sich.
Der Wunsch der RWG-Marktansiedlung kam erst viel später. Dem Wunsch - den Markt innerhalb eines gültigen Bebauungsplanes für Wohnbebauung (der für ein Teilgebiet Dettmers beseht ) anzusiedeln ist schwierig und ich denke, dass auch die Anwohner Haferkampstraße durchaus ein Recht auf den Schutz ihrer Häuser haben - oder? Würde sich der RWG auf das reine Fachmarktangebot (z.B. Kunstdünger, Tormull, Gartengeräte) beschränken, so wäre er also im neuen Fachmarktzentrum Panzerstraße genau richtig aufgehoben.
Doch hier muss man schon etwas genauer hinsehen. Der RWG-Markt wie auch Famila greifen in nicht unerheblicher Weise in das klassische zentrenrelevante Angebot der Innenstadt (Apotheke, Fototbedarf, Bekleidug usw.) ein. Hier gilt es genau abzuwägen, sonst genehmigt die Stadt zwar zwei schöne Märkte mit einem interessanten Angebot - schafft aber durch die Ausweisung zusätzlicher Verkaufsflächen auf der grünen Wiese Versorgungslücken in der eigentlichen Kernstadt und produziert hässliche Leerstände.
Mit besten Grüßen
Iko Chmieewski
-
ArtikelBetreffAtomausstieg ja! Aber....Datum27.3.2011, 21:48 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesen"Atomausstieg ja! Aber...." ich kann die "Leier" nicht mehr hören - worauf will man eigentlich noch warten - dass uns die alten Kernkraftwerke um die Ohren fliegen? Im Jahr 2000 stellte die Bundesregierung sich das Ziel den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2010 zu verdoppeln. Also von 6, 5 auf 12,5 % (Richtziel der Bundesrepublik Deutschland für den Verbrauch von ...). Dieses Ziel wurde übererfüllt! 2010 betrug dieser Anteil schon über 17 % währender Anteil der Kernenergie weiterhin bei rund 29 % blieb. Da darf man schon mal die Frage stellen, weshalb die Atomkraftwerke nicht im gleichem Maße abgeschaltet, werden, wie der Anteil der regenerativen Energien ausgebaut wird? Laut Leitstudie des Bundesumweltministers von 2008 können die erneuerbaren Energien bis 2020 die Atomenergie sogar komplett ersetzten (lt. anderer Studien könnte der Anteil der erneuerbaren Energien sogar 40% erreichen.. Doch was macht die Bundesregierung? - Die Laufzeiten verlängern. Na toll!Und bitte glaubt doch nicht der Lüge, dass wir beim Anschalten eines Atomkraftwerkes gleich Strom aus dem Ausland importieren müssen!
Allein im ersten Quartal 2010 lieferte Deutschland über 18 Milliarden Kilowattstunden Strom ins Ausland, während im gleichen Zeitraum nur 8,9 Milliarden Kilowattstunden Strom aus dem Ausland nach Deutschland importiert wurde.Es ist vielleicht populär, "allen Parteien, Wählergemeinschaften und Gruppen" reinen "Aktionismus" vorzuwerfen - es ist aber leider nicht gerade sachlich. An dieser Stelle möchte ich nur auf sehr vorausschauende und modellhafte Beschlüsse des Kreistages hinweisen: Vom Klimaschutzkonzept, der Einstellung eines Klimaschutzbeauftragten, energetische Sanierung der Schulen bis hin zur neuen Trockenvergärung. Ab Mitte 2011 wird die Trockenvergärungsanlage in Wiefels zusätzlich vier Millionen Kilowattstunden im Jahr erzeugen. Zusätzlich können auch Bioabfälle zur Gasproduktion beitragen.
Mit besten Grüßen
Iko
-
ArtikelBetreffEsenshamm ist überfälligDatum23.3.2011, 19:12 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Breves,
sie haben sicherlich recht, wenn Sie feststellen, dass ein Ausstieg von heute auf morgen nicht möglich ist. Doch der schnelle Ausbau der regenerativen Energien in den letzten Jahren (auf fast 20 %) hat doch bewiesen dass selbst der sehr zögerliche Rot-Grüne-Ausstiegsversuch einen gangbaren Weg aufgezeigt hat. Prognostiziert war eigentlich nur ein Ausbau auf 11 %. Und ich denke es war und ist eine Frechheit diesen beschlossen und finanzierten Ausstiegsbeschluss der alten Bundesregierung (der 2012 zur Abschaltung vom Kernkraftwerk Unterweser geführt hätte) einfach wieder zurückzunehmen, in dem man aus purer Geldgier die Laufzeit verlängert.
Jetzt dürfen die Steuerzahler den gleichen Ausstieg noch einmal der Atomlobby vergolden.
Es kann wohl angehen, dass der Atomstrom subjektiv erstmal günstiger erscheint - aber bitte denken sie daran, dass das Dicke Ende erst kommt. Der radioaktive Abfall muss noch rund 200.000 Jahre bewacht und überwacht werden. Die Arbeitsplätze der Sicherheitsfirmen sind für Generationen gesichert. Der Rest der nachfolgenden Generation wird uns mit Sicherheit dafür verfluchen, dass sie für unsern "billigen" Strom bezahlen dürfen. So kann man natürlich auch den Generationenvertrag verstehen.
Aber auch schon heute gehört dieser Strom zu den teuersten der Welt. Weißrussland darf schon heute 5% seines Bruttosozialproduktes pro Jahr für die Tschernobyl-Katastrophe berappen. In Japan wird es wohl in Zukunft auch nicht anderes aussehen. Vom ganzen menschlichen Leid (Verlust der Heimat) einmal abgesehen. Der Bund darf die Asse mit Steuermitteln teuer sanieren und muss Milliardenbeträge für die Sicherheit der Atomtransporte ausgeben. Klar der Strompreis bleibt niedrig - und der Profit ist natürlich größer, wenn man ein schon abgeschriebnes Atomkraftwerk noch länger betreiben darf. Doch der Steueranteil den wir alle für den Müll bezahlen grenzt den sozialpolitischen Spielraum für Steuerentlastungen der Bürger ein.
-
Betreffscheinbar ist noch nicht genug passiertDatum16.3.2011, 20:00 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenDer gesunde Menschenverstand ist scheinbar mehr auf Vergessen und Verdrängen geeicht! Obwohl spätestens nach Tschernobyl Jedem die schier unvorstellbaren Risiken klar geworden sein dürften, wurde erst im Herbst 2010 der Minimal-Ausstiegskompromiss von Rot-Grün durch eine Verlängerung der Laufzeiten von Schwarz-Gelb zurückgenommen (Bis gestern wollten die nicht aussteigen). Und dies obwohl das Minimal-Ausstiegsszenario bewiesen hat, dass der erklärte Ausstiegswille zu einem steilen Ausbau des Anteils von regenerativen Energien geführt hat (bis zu 20 %-Anteil) und Deutschland einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung beschert.
Deutschland hat auch eine Vorbildfunktion - es ist Unsinn immer mit den anderen Ländern zu kontern . Deutschland würde ja auch nicht die Todesstrafe wieder einführen, wenn die Nachbarländer es für sinnvoll halten würden! Nein - umgekehrt wird ein Schuh daraus! Wenn nicht wir - als eines der reichsten Länder - wer dann sonst!
Und dass der Ausstieg möglich ist, beweist allein schon die Tatsache, dass von einen auf den anderen Tag mal eben 7 marode Atomkraftwerke vom Netz genommen werden können - ohne auf ausländischen Atomstrom angewiesen zu sein.
Nein, bei der Verlängerung der Laufzeiten ging es nicht um die Versorgungssicherheit, sondern nur um den Profit. Und das ohne Rücksicht auf Verluste, wie ein Gutachten der Österreichischen Regierung eindringlich nahe legt: Vier der jetzt vom Netz genommenen Meiler haben Konstruktionsmängel, die nicht nachgerüstet werden können. Und das wusste Schwarz-Gelb.
Für mich ist es unverantwortlich wie hier mit der Zukunft unser Kinder gepokert wird. Und hier meine ich nicht nur das Restrisiko eines Super-Gaus. Atomenergie gehört zu den teuersten Energien der Welt (Steuermittel für Transporte und Lagerung von Atommüll ). Noch rund 200.000 Jahre können sich Generationen mit unserem strahlenden Hinterlassenschaften herumschlagen - okay - das kratzt den Einen oder Anderen vielleicht nicht - ich empfinde das jedoch als asozial.
Und es passiert direkt vor unserer Haustür.
Am 18. Juni 2007 wurde das Zwischenlager am AKW Unterweser in Betrieb genommen. Ende 2010 waren im Standort-Zwischenlager Unterweser nach den Angaben des BfS sieben Atommüll-Behälter des Typs CASTOR V/19 mit abgebrannten Brennelementen eingelagert. Die Lagerung ist zunächst ist für 40 Jahre genehmigt und ermöglicht die Lagerung von weiteren 73 Behältern. Die Behälter werden zur Kühlung in offenen Gebäuden gelagert. Kein Mensch kann z.Z. sagen, ob die Dichtung der Behälter wirklich 40 Jahre hält und was bei einem Deichbruch o. ä. mit der Strahlung passiert. Kein Mensch weiß ob und wo nach den 40 Jahren ein Endlager entstehen wird.
Eines scheint aber sicher - die, die unseren Kinder das eingebrockt haben, stehen hierfür nicht mehr gerade.
Mit besten Grüßen
Iko Chmielewski
-
BetreffÜber 1,64 reden?Datum15.3.2011, 18:59 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenUm etwas mehr Hintergrundinfos in die überhitzte Diskussion zu bringen. Worüber reden wir:
Bestattungsunternehmen sind mit einem Mindestgewinnsatz von 13 % und einem Vorteilssatz von 0,1 % in der Satzung enthalten. Somit ergibt sich folgende Berechnung:Umsatz x Mindestgewinnsatz (13 %) x Vorteilssatz (0,1 %) x Beitragssatz (6,3 %). Bei einem Umsatz von z. B. 200.000 EUR ergäbe sich daraus ein zu zahlender Beitrag von 1,64 EUR. Eine Veranlagung würde in diesem Fall wegen Geringfügigkeit nicht erfolgen.
Folglich würde sich es für die Stadt auch nicht lohnen, Millionenbeträge für den Bereich des "Suizid-Tourismuses" zu investieren! Ahoiiii!
Mit besten Grüßen
Iko -
BetrefftestDatum12.2.2011, 13:38 UhrAutorIko ChmielewskiTexttest
-
ArtikelBetreffdas Ziel nicht aus den Augen verlierenDatum12.11.2010, 21:29 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Jünger,
bezüglich der Innenstadtsanierung/-attraktivierung gebe ich Ihnen 100% recht (siehe http://www.mein-varel.de). Doch den Verkauf der Schützenwiese halte ich für einen großen , unwiderruflichen Fehler. Und... zusätzliche Parkplatzflächen außerhalb der Innenstadt werden nicht richtig angenommen (siehe Parkfläche Windallee *). Die Trennwirkung der Bürgermeister Heidenreichstrasse ist zu groß! Deshalb hat für uns die Entwicklung des Postgebäudes (innenstadtnahe Parkflächen, großflächiges Kaufhaus und Dienstleister -Post- als Tor zur Innenstadt, neue Wegebeziehungen vom Parkplatz in díe Hindenburgstraße) absoluten Vorrang. Doch so lange die überdimensionierte Planung auf der Wiese in der Diskussion ist wird sich dort Keiner die Finger verbrennen (Außer die Stadt, die das Postgebäude für dieses Ziel erworben hat, und jetzt ihre eigenen Investitionen kaputt macht).
Mit freundlichen Grüßen
Iko Chmielewski
*) Ach ja,wer unbedingt einen Parkplatz sucht, könnte schon jetzt ungehindert auf der Festwiese parken - doch es tut kaum jemad. -
ArtikelBetreffSehr geehrter Herr Jünger,Datum11.11.2010, 16:33 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Jünger,
die Probleme, die Sie mit ihrem Kommentar ansprechen sind die auffälligen Mängel - neben verlässlichen Öffnungszeiten und eine besseren Winterräumdienst. Doch während die Kaufmannschaft auf die letzten beiden Aspekte unmittelbar Einfluss hat, kann man natürlich einen Investor nicht zwingen unbedingt in Varel ein bestimmtes Fachgeschäft anzusiedeln. Man kann nur gute Rahmenbedingungen schaffen. En Investor schaut nur danach, ob er mit seiner Investition eine Markt findet. Aber auch hier zeigt das Entwicklungskonzept den Weg. Zumindest für die Sortimente Spielzeug und Sportartikel analysiert es einen größeren Bedarf. Nun kommt es darauf an, das Konzept auch zu beschließen, um einen Investor auch Planungssicherheit zu signalisieren. Das politische Hickhack, mal so oder so zu entscheiden verunsichert nur. Ein cleverer Geschäftsmann, der in der Innenstadt investiert, möchte natürlich sicher sein, dass dann die Stadt nicht eine Woche später das gleiche Sortiment auf der grünen Wiese zulässt. Die Diskussion um die FAMILA-ERWEITERUNG hemmt natürlich die Entwicklung der Innenstadt..
Mi freundliche Grüßen
Iko Chmielewski
-
ArtikelBetreffLeserbrief FrieboDatum7.11.2010, 20:56 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenAm 16.2.2010 hat die MMW mit Herrn Christopfh Hinz genau den von Herrn Böcker angesprochenen Kompromissvorschlag als Eilantrag zur Beratung gestellt: "Die Abschaltung der Straßenbeleuchtung wird auf die Zeit zwischen 0:3o
Uhr und 5:00 Uhr verkürzt." (siehe http://www.menschenmüll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=205:keine-basta-politik&catid=66:antrag-stadt&Itemid=100). Zwar hat sich Herr Böcker selbst bei der Abstimmung enthalten - doch eine Enthaltung ist eben auch nur eine Enthaltung und der Rest der SDV hat dagegen gestimmt. Deshalb finde ich den tollen Ratschlag an die "Lichtgruppe" recht anmaßend und bezogen auf das "Nachdenken" auch ein Stück verlogen (suggeriert doch das Bedauern über das Verhalten Anderer, dass man selbst -also die SDV- bereit wäre genau dies zu tun). Wäre die SDV nicht kompromisslos der Bastapolitik der Jameika-Gruppe gefolgt, wäre es wohlmöglich gar nicht zu dem Bürgerbegehren gekommen. Jetzt aber den Bürgern vorzuwerfen, sie verhielten sich falsch und wären für die Kosten verantwortlich, ist schon verwegen.
Das geplante Bürgerbegehren mag vielleicht für die Stadt teuer werden, ist aber scheinbar notwendig, damit Politik wieder den Bürgern zuhört.
Mir freundlichen Grüßen
Iko Chmielewski
-
ArtikelBetreffAntwortDatum25.3.2010, 17:09 UhrAutorIko ChmielewskiTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Peikert,
im Grunde treffen Sie den Nagel auf dem Kopf. Unser Konzept für die Märkte sieht einen Neuanfang vor. Wir können nicht mit den großen Märkten "mitstinken" und die großen Fahrgeschäfte sehen bei uns keinen Markt. Wir sollten deshalb etwas kreativer sein. D.h. - einbeziehen der Vereine, in einen kleinen intimen Markt mit spassigen Fahrgeschäften (soviel kann a an dieser Stelle veröffentlicht werden). Doch dabei spielt das Raumangebot eine entscheidende Rolle. Natürlich kann man ein Stadtfest (die Veranstaltungen "Mittwoch live" sind ein gutes Beispiel) organisieren - doch das ist kein Ersatz die Märkte.
Das Raumangebot in der Innenstadt war auch vor der neuen Beschlusslage schon sehr eingeengt und durch große Bebauungslücken relativ unattraktiv (teilweise kalt und abweisend). Auch die Schützenwiese ist nicht groß; dafür liegt sie aber strategisch gut und lässt eine kompakte Bebauung zu, die die Gäste in eine andere Welt entführt.
Mir ist keine Freifläche bekannt, die diese, für die Innenstadt stützende Funktion *) übernehmen könnte. Uns geht es nicht nur um einen Markt, sondern auch um den Erhalt der innenstadtnahen Aktionsfläche. Bitte stellen sie sich nur mal zum Spaß vor, wie der Vareler Pferdemarkt in der Innenstadt wirken würde.
Mit freundlichen Grüßen
Iko ChmielewskiP.S. In ihrem letzten Satz bemerken Sie, dass die Schützenwiese zu weit vom Geschehen ist. Dem stimme ich ausdrücklich zu, wenn man diese Feststellung auf die Argumentationslinie - eine Famila-Erweiterung würde die Innenstadtnachfrage stärken - bezieht. Ich glaube nicht daran, dass ein Kunde, der dann dort Alles bekommt auch noch den beschwerlichen Weg in die Innenstadt findet.
- Keine Forenbeiträge vorhanden.
- Keine Gruppen vorhanden.
-
Hilde Androsch
offline
Mitglied seit 23.04.2009Gruppen 13Freunde 11Artikel 154Alben 66Kommentare 251Forenbeiträge 51 -
Peter Goetz
offline
Mitglied seit 06.07.2012Gruppen 0Freunde 4Artikel 5Alben 2Kommentare 2Forenbeiträge 0 -
Djure Meinen
offline
Mitglied seit 20.06.2011Gruppen 0Freunde 1Artikel 1Alben 0Kommentare 0Forenbeiträge 0
Autorenprofil
Anzeige
Neue Mitglieder
Druckausgaben
"Mein Varel" auf Papier finden Sie hier.






